Im letzten Quartal des Jahres hatten sich nicht nur die Aktienmärkte an die schlechte Nachrichtenlage gewöhnt und zeigten leichte Erholungstendenzen.
| Stand: 31.12.2011 | Veränderung seit drei Monaten | Veränderung seit sechs Monaten | Veränderung seit einem Jahr |
|---|---|---|---|
| DAX | + 6,3 % | - 20,7 % | - 15,4 % |
| DJ EuroStoxx | + 6,3 % | - 18,7 % | - 17,1 % |
| Dow Jones Industrial (USA) | + 17,8 % | + 9,6 % | + 8,2 % |
| MSCI Emerging Markets | + 9,9 % | - 9,8 % | - 16,1 % |
| MSCI World € | + 12,9 % | - 1,2 % | - 4,5 % |
| Dollar/Euro | + 5,2 % | + 11,4 % | + 2,6 % |
| Goldpreis | + 2,3 % | + 16,5 % | + 14,9 % |
| Rentenindex Unternehmen | + 3,1 % | + 0,2 % | + 1,2 % |
| Rentenindex REX P (DEU) | + 2,1 % | + 7,6 % | + 8,3 % |
| Rohstoffindex | + 8,8 % | + 1,2 % | - 5,7 % |
Marktreport IV 2011 (PDF)
Auch im dritten Quartal 2011 blieb die internationale Verschuldungskrise beherrschendes politisches und wirtschaftliches Thema. Die internationalen Börsen angeführt vom DAX wechselten in den Panikmodus und zuletzt spielten auch die Renten-, Rohstoff- und Edelmetallmärkte verrückt.
Quartalsreport 3-2011 (PDF)
Selten hat man in letzter Zeit eine so zufriedene und aufgeräumte Kanzlerin gesehen, wie nach dem EURO Einigungsgipfel vom 21.07.2011. Mit Recht, denn die Beschlusslage eröffnet Möglichkeiten die europäische Währungsunion mit der aus ökonomischer Sicht unverzichtbaren Fiskalunion zu ergänzen.
Zeitenwende in Europa (PDF)
Beherrschendes Börsenthema im zweiten Quartal 2011 ist die sogenannte Eurokrise, die aber eigentlich eher eine Verschuldungskrise einiger Peripherieländer ist, denn der Euro zeigt sich weiter sehr stabil gegenüber dem Dollar.
Investment News II 2011 (PDF)
Das erste Quartal 2011 wurde vor allem von den Ereignissen im Mittleren Osten und in Japan geprägt. Insbesondere letzteres führte in den letzten Wochen zu erheblichen Kursrückgängen.
Investment News I 2011 (PDF)
Im zurückliegenden Quartal konnten Aktienmärkte weiter zulegen. Die Renditen von deutschen oder amerikanischen Staatspapieren sind gleichzeitig auf Rekordtiefs gesunken.
Investment News III 2010 (PDF)
Im zweiten Quartal hat die dramatische Entwicklung in Griechenland ganz Europa das Fürchten gelehrt. fürchtete man doch – nicht ganz zu Unrecht - dass sich die Schuldenkrise auf andere Länder ausdehnen könnte. Erst der sehr mutige bis zu 750 Milliarden Euro große Hilfsfonds zur Stützung des Euro konnte eine zweites „Lehman-Brother-Szenario“ verhindern. Allerdings ist noch keineswegs davon auszugehen, dass mit dieser Maßnahme die Verschuldungsproblematik bereits einer Lösung zugeführt ist.
Investment News II 2010 (PDF)
2010 ist aktives Portfoliomanagement gefragt
Wer hätte vor einem Jahr damit gerechnet, dass das Jahr 2009, zumindest bei einigen Banken, zu einem Bonusrekordjahr werden würde? Die neue Gewinnwelle wäre ohne staatliche Rettungsmaßnahmen nicht möglich gewesen und basiert vor allem auf kostenloser Zentralbankliquidität sowie der zurückgewonnenen Risikofreudigkeit der Banker. Wie weit das Topmanagement vieler Institute der Realität entrückt ist, verdeutlicht die vielzitierte Aussage von Lloyd Blankfein, dem Chef von Goldman Sachs: „Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“.
Investment News I 2010 (PDF)
Tempo der Rezession lässt nach
Die panikartige Verschlechterung der wirtschaftlichen Aktivitäten weltweit in den letzten Monaten kann nicht alleine aufgrund eines natürlichen Rückgangs der Nachfrage hervorgerufen worden sein. Vielmehr wurde dieser vom Grundsatz erwartbare Vorgang durch die Kreditkrise in außerordentlichem Maße verstärkt. Unter diesen Bedingungen hatten wir mit einer möglichen Wende gerechnet, sobald sich erste Anzeichen einer Normalisierung an den Kreditmärkten zeigen würde. Auch wenn sich aktuell die Weltwirtschaft weiter abschwächt, können wir konstatieren, dass diese Wende inzwischen stattgefunden hat und der Tiefpunkt des Abschwungs hinter uns liegt. Eine Normalisierung an den Kreditmärkten sowie positive Frühindikatoren insbesondere in den USA geben Anlass zu leichtem Optimismus.
Investment News I 2009 (PDF)
"Die meisten Leute interessieren sich nur für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert."
Warren Buffett, erfolgreichster Investor der Welt
Kommentar zur Finanzmarktkrise
Die zu Ende gegangene zweite Oktoberwoche wird als Woche der Superlative in die Wirtschaftsgeschichte eingehen – leider ganz und gar negativ. Noch nie ist in so kurzer Zeit so viel Börsenwert vernichtet worden wie zwischen dem 6. und dem 10. Oktober 2008.
Investment News II 2008 (PDF)
Nach einem schwierigen, volatilen und in den Regionen sehr unterschiedlich lukrativem Börsenjahr 2007 sollten im laufenden Jahr strategische Entscheidungen hinsichtlich der Vermeidung der ab 2009 gültigen Abgeltungssteuer getroffen werden.
Investment News I 2008 (PDF)
Aktienmärkte sind auch in den vergangenen Wochen und Monaten weltweit weiter gestiegen. An den Rentenmärkten stiegen dagegen die Inflationssorgen, was zu Kursrückgängen und steigenden Zinsen führte. Ein Großteil der Kursgewinne an den Aktienmärkten war auf Umschichtungen von Renten in Aktien zurückzuführen. Hierfür zeigten sich zwei Faktoren verantwortlich:
Investment News II 2007 (PDF)
Im abgelaufenen Jahr haben die Finanzmärkte den Investoren einmal mehr schöne Renditen beschert, insbesondere denjenigen, die langfristig stärker risikoorientiert sind. Über die Hälfte der rund 50 von uns beobachteten Börsen können mit einem neuen Allzeithoch aufwarten.
Investment News I 2007 (PDF)
Hinter uns liegt ein sehr erfolgreiches Börsenjahr mit Erträgen in den einzelnen Depots zwischen gut 10% bei defensiven Depots bis über 40% bei sehr offensiven Depots. Wir sind stolz und glücklich über diese Entwicklung und arbeiten sehr hart daran, Ihre Gelder weiter erfolgreich zu verwalten.
Investment News I 2006 (PDF)
Investment News II 2005 (PDF)
Die Welt hat sich in den letzten 15 Jahren nach dem Fall der Berliner Mauer in erheblichem Umfang verändert. Das Ende des "Kalten Krieges" war gleichzeitig der Startschuss für die in aller Munde stehende Globalisierung. Was ist eigentlich Globalisierung? Der Begriff beschreibt die Erhöhung der Handelsintensität, der Arbeitskräftewanderung und des Kapitalflusses weltweit. Begünstigt wurde dies durch sinkende Transport- und Kommunikationskosten (IT Revolution), durch Liberalisierung und Deregulierung der Märkte und durch das Zerfallen der Ost-West-Blöcke.
Megatrends des 21. Jahrhunderts (PDF)
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Schon vor über 160 Jahren wusste Heinrich Heine (Deutschland, ein Wintermärchen) um den heute gefühlten Zustand im Lande.
Deutsche Depression (PDF)
Vermutlich wird niemand traurig sein, dass das Jahr 2003 der Vergangenheit angehört. Kriege, Katastrophen und Terror im Äußeren, endlose und nervtötende Reformdebatten mit fragwürdigen Ergebnissen im Inneren. Immerhin, die Erkenntnis der Bürger, dass Reformen - die notwendigerweise nichts anderes als staatliche Leistungseinschrän-kungen beschreiben - notwendig sind, ist abstrakt vorhanden. Leider sinkt die Zustimmung aber wieder, wenn konkrete Maßnahmen benannt werden.
Für die nationalen und internationalen Börsen aber endeten die Katastrophenjahre im März 2003...
Ausblick Januar 2004 (PDF)
"Ich denke, dass die Regierung Bush die schlimmste in der mehr als 200-jährigen Geschichte der USA ist. Sie hat nicht nur in der Sozial- und Umweltpolitik, sondern auch in der Außen- und Wirtschaftspolitik außerordentlich unverantwortlich gehandelt." George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften d. J. 2001
Wenn diese Einschätzung richtig ist, sollte man sich mit den Folgen der Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bush-Administration beschäftigen...
Markteinschätzung Herbst 2003 (PDF)
Kurs auf Krieg?
George W. Bush, der sich als Deserteur vor dem Vietnamkrieg drückte (Papa Bush hat die Sache gerichtet), schickt sich nun an viele Landsleute und Zehntausende, vielleicht Hundertausende Irakis in den Tod zu schicken.
Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf Renten- und Aktienmärkte...
Ausblick Januar 2003 (PDF)